Mit dem Pilotprojekt „Digital Making Places“ startet in Nordrhein-Westfalen eine Initiative, die Lehrkräften und angehenden Lehrkräften einen niederschwelligen Zugang zu vielfältigen innovativen digitalen Technologien eröffnet. Durch das experimentelle Arbeiten mit dieser Technologie und durch Impulse für den eigenen Unterricht soll das Prinzip des „Makings“ Bestandteil einer zukunftsorientierten Schul- und Unterrichtsentwicklung werden.
Die „Digital Making Places“ decken die vier KreativbereicheVisual, Audio, Coding/Flex undHaptic/Tinkerab. Neben Hochleistungscomputern und einer Produktionsumgebung für audiovisuelle Medien sind in den bereitgestellten Paketen unter anderem Tools wie eine Stickmaschine, ein Lasercutter, ein 3D-Drucker, Mikrocontroller und ein Roboterarm enthalten, die innovative technische, künstlerische und handwerkliche Projekte ermöglichen.
Beteiligt sind die 33 Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) und 45 Kommunale Medienzentren (KMZ), denen jetzt vom Land NRW eine breite Palette innovativer Geräte zur Verfügung gestellt wurde.