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Mit Erlass vom 12.09.2022 steht allen Schulen eine weitere wichtige Ressource für die gemeinsame Entwicklung einer schuleigenen digitalen Schul- und Unterrichtskultur zur Verfügung.
Die Digitalisierungsbeauftragten unterstützen ihre Schule bei pädagogisch-didaktischen Prozessen der Schul- und Unterrichtsentwicklung in einer digitalen Welt.
Für eine zielgerichtete Unterstützung …
- ist vor Ort zu klären, welche Entwicklungsvorhaben gerade priorisiert werden.
- sollten die DiB frühzeitig in die Planung der Vorhaben eingebunden werden.
- soll mit der Schulleitung abgesprochen werden, worin die Unterstützung besteht.
- sollten in dem Aufgabenfeld konkrete Aufgaben vereinbart werden.
- sollte eine Reflexion der gemeinsamen Arbeit an der Schule erfolgen.
Rückblick - Wirksamer Unterricht mit digitalen Medien
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Rückblick - Wirksamer Unterricht mit digitalen Medien

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Die Entwicklung eines schulischen Medienkonzepts bildet die entscheidende Grundlage,
- um alle Maßnahmen der Medienkompetenzförderung systematisch über alle Fächer hinweg gebündelt in sechs Kompetenzbereichen anzulegen,
- für Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigte Transparenz hinsichtlich der Bedeutung einer systematischen Medienkompetenzförderung zu schaffen,
- schulische und außerschulische Angebote zur Medienkompetenzförderung zu vernetzen,
- die sich anschließende Medienentwicklungsplanung zwischen Schulen und Schulträgern pädagogisch zu untermauern sowie
- Schulentwicklungsprozesse anzustoßen, zu steuern und sichtbar zu machen.
Material
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Initiativen wie KI-Skilling.NRW, der Selbstlernkurs „Künstliche Intelligenz im Schulalltag“ und das Forschungsvorhaben KIMADU sowie weitere praxisnahe Materialien zum Einsatz von KI im Unterricht machen deutlich: NRW begleitet Lehrkräfte und Schulen aktiv dabei, Künstliche Intelligenz lernförderlich und rechtssicher zu nutzen.
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"Die sogenannten 4K (Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken) dienen als Gestaltungsmerkmal zur Weiterentwicklung des Unterrichts und darüberhinausgehender schulischer Lehr-/Lernprozesse. Synchrone und asynchrone Phasen der analogen und digitalen Kommunikation werden lernförderlich genutzt. Lernen findet an verschiedenen Lernorten und in unterschiedlichen Lernkontexten statt und ist so arrangiert, dass diese planvoll aufeinander abgestimmt und miteinander verzahnt sind. Aufgaben und Lernpfade sind so angelegt, dass die Schülerinnen und Schüler in ihrer Kreativität gefördert werden und kollaborativ Lernprodukte und Lernergebnisse erzielen können. Die grundsätzliche Bereitschaft, eine kritische Grundhaltung zu erwerben, ist ein übergeordnetes Ziel des Unterrichts und erweiterter schulischer Lehr-/Lernprozesse in der digitalen Welt. Lehr-/Lernprozesse tragen dazu bei, Ambiguitätstoleranz zu erwerben."

Erklärvideo
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Bezugsdokumente
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